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Rosmarin

Die mehrjährige Pflanze ist nicht ganz winterhart, ausser spezielle Sorten, sodass sie in Mitteleuropa meistens im Kübel gezogen wird.
An günstigen Standorten werden Rosmarin-Pflanzen bis zu zwei Meter hoch, normalerweise sind sie aber eher 50 cm gross.
Die schmalen, linearischen Blätter sind immergrün, sie fallen also auch im Winter nicht ab. Diese Blätter wachsen direkt an den Zweigen,
sind ziemlich hart und duften stark balsamisch, ähnlich wie Kampfer. Wegen dieses Duftes wurde der Rosmarin manchmal auch als Weihrauch-Ersatz benutzt,
was ihm den Namen „Weihrauchkraut“ eingebracht hat. Zwischen März und Mai und manchmal auch im September blüht der Rosmarin mit hellblauen Lippenblüten.
Die Blüten sitzen quirlförmig angeordnet in den Blattachseln.

Rosmarinkartoffeln aus dem Ofen

Diese leckere Rosmarinkartoffeln aus dem Ofen sind leicht zubereitet und schmecken einfach fantastisch. Das Rezept ist rein pflanzlich.

Zubereitung

Im ersten Schritt den Backofen auf 200 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen,

dann die Kartoffeln waschen, halbieren und in eine Auflaufform oder auf ein Backblech geben füllen.

Nun die Knoblauchzehen schälen, fein schneiden und zusammen mit dem Rosmarin gleichmäßig in der Auflaufform verteilen.

Zum Schluss das Ganze mit Olivenöl beträufeln, Salz und Pfeffer gleichmäßig hinzugeben und das Ofengemüse für 25 Minuten im Ofen backen,
bis die Rosmarinkartoffeln goldbraun geworden sind.

Tipps zum Rezept
Zusammen mit den Kartoffeln können auch Möhrenstücke sowie Kürbisstücke mitgebacken werden.

Zutaten für 4 Portionen

1 kg Bio-Kartoffeln, jung, festkochend
3 Knoblauchzehen
1 Paar Rosmarinzweige
3 EL Olivenöl
1 Prise Salz und Pfeffer

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